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Dieses Thema wurde zuletzt von SK767464 am 2026-7-29 17:26 bearbeitet
Hallo Mova und Community,
Ich würde gern hier auf der Plattform meine Erfahrungen teilen, welche ich diese Woche mit dar Abwicklung der Rücksendung meines im April erworbenen LiDAX Ultra 1600 AWD gemacht habe.
Es begann nachdem mein Roboter einen Fehler auf dem linken Vorderrad meldete und nicht mehr weiterfuhr. Die Fehlerbehebung sagte Reinigen der Räder und optisch nach Störung im Bereich der Räder suchen, was ich machte und leider nichts feststellen konnte. Nach weiterem intensiven Reinigen tat sich keine Änderung auf. Nun sollte ich den Roboter komplett runterfahren bzw. reseten. Dies führte zu keinem Erfolg, zusätzlich waren aber dafür alle meine Kartendaten verschwunden, trotz Sicherheitskopien. Alles auf null. Nach mehrmaligen und langen telefonieren mit der Servicezentrale, die im übrigen in Ägypten sitzt und da nur schlecht deutsch sprechende Servicemitarbeiter sitzen, mit einer extrem lauten Geräuschkulisse, wurde nach Übersendung aller Kaufvertragsdaten ein Servicefall eröffnet. Folglich bot man mir eine Reparatur an. Aber statt einen Außendienstservice mit Ersatzgerät für die Ausfallzeit vorbeizuschicken, wurde ein Retourenlabel an mich verschickt. Nachdem ich in der Hotline nachfragte, wer denn diesen 40kg schweren Roboter so verpacken soll, dass er heil ankommt und wer für diese zeitintensiven und kostenintensiven Umstände aufkommt, kam keine Reaktion. Nun gut ich habe mir die Zeit genommen und zum Glück hatte ich noch den großen originalen Außenkarton. Ich habe ihn in tatsächlich 8 großen Bettdecken eingewickelt und wollte ihn nun, wie befohlen zum DHL Shop bringen, was ich natürlich mit dem Auto und einer zweiten Person zum tragen der 40kg tat. Der DHL Shop lehnte auf Grund der max. 31,5 kg Annahmegrenze das Packet ab. Mova sagte dann zu mir ich könne das Packet auch gern bei mir zu Hause abholen lassen, auch dies tat ich am Folgetag. Der DHL-Bote sagte mir er dürfe das Paket nicht annehmen, erstens ist es zu schwer und zweitens besteht auf Grund des Akkus Explosiongefahr. Er wiederum sagte ich müsse es zu einer DHL-Zentrale schaffen. Auch dies tat ich am Folgetag. Hier sagten sie mir sie dürfen es ebenfalls auf Grund von Gewicht und der Explosionsgefahr nicht annehmen. Nach längerem diskutieren und erklären der Gesamtsituation wurde mir das Paket dann tatsächlich abgenommen.
Wie kann das sein, dass man bei einer dieser kostenintensiven Anschaffung als Kunde innerhalb der Garantie so im Stich gelassen wird. Und der Kundendienst am Telefon sowie die Reparaturzentrale von Mova so inkompetent die Kunden betreut. Das wirkte auf mich als würde Mova das erste Mal einen Rasenroboter zurücknehmen. Weiß Mova überhaupt was das Retourpacket wiegt und das man das nicht mit einen Elektrokleingerät gleichsetzen kann. Wer kommt für die gesamte Zeit, die Ausfallzeit in der Rasenpflege und den Kosten für Benzin/Verpackung auf?
In der Beschreibung der Reparatur stand drinnen das die Retoure ca. 14 Tage dauert bis sie abgeschlossen ist, ohne Rücksendezeit. Das ist eine riesen Katastrophe.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und was sagt Mova zu diesem Fall.
Viele Grüße
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