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Guten Tag,
ist Ihre Rasenfläche eher groß? Falls die Fläche sehr groß ist, empfehle ich Ihnen, diese in kleinere Bereiche aufzuteilen. Weisen Sie den Mähroboter an, nacheinander die kleinen Teilbereiche zu mähen – dadurch erfolgt die Rasenmäharbeit präziser.
Für Stellen, die nicht vollständig gemäht werden, empfehlen wir folgende Prüfungen und Lösungen:
1. Überprüfen Sie, ob das Gras in den nicht gemähten Bereichen höher als die eingestellte Hindernishöhe ist. Der Roboter kann hohes Gras als Hindernis erkennen und deshalb ausweichen.
2. Sehr dichtes und über 12 cm hohes Gras kann vom Roboter nur schwer gemäht werden. Bearbeiten Sie solches Gras zuerst mit einem herkömmlichen Rasenmäher vor.
3. Prüfen Sie, ob Hindernisse den Zutritt des Roboters zu diesen Bereichen blockieren. Der Roboter hat Schwierigkeiten, enge Bereiche unter 60 cm Breite zu befahren.
4. Wenn der Roboter während des Mähvorgangs auf dynamische Hindernisse stößt, weicht er diesen aus, wodurch teilweise Stellen ungemäht bleiben. Beim nächsten Mähauftrag werden diese Bereiche automatisch nachgemäht.
5. Bei Bereichen mit herabhängenden Ästen kann der Roboter aufgrund der Hinderniserkennung ausweichen und diese Stellen auslassen. In der App können Sie für bestimmte Bereiche oder Randbereiche die Hindernisvermeidung deaktivieren oder auf der Karte bereiche ohne Hindernisprüfung festlegen – dort prüft der Roboter keine Hindernisse und mäht lückenlos.
6. Überprüfen Sie, ob die Messer stark abgenutzt sind. Abgenutzte Messer verringern die Schnittbreite; ersetzen Sie diese bei Bedarf durch neue Messer.
7. Auf Hangflächen mit einer Neigung von mehr als 27 % (15°) ist das Mähergebnis eingeschränkt, sodass teilweise Stellen ungemäht bleiben können.
8. Nicht gemähte Bereiche können Sie mit der Funktion **Punktmähen** oder im **Handmodus** nachmähen.
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne jederzeit mitteilen. |