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Guten Morgen, rund um Hindernisse lässt der Roboter aktuell einen Sicherheitsabstand von etwa 20 cm beim Mähen. Sie können den Abstand jedoch in der App über die Einstellung der Hindernisvermeidung anpassen oder Hindernisse als Sperrzone definieren, um die Streifen mit stehen gebliebenem Gras weiter zu reduzieren.
Ihr Feedback geben wir selbstverständlich an unser Entwicklungs‑ und Produktteam weiter, damit mögliche Optimierungen geprüft werden können.
Bei unübersichtlichen oder scheinbar chaotischen Mähpfaden empfehlen wir folgende Überprüfungen:
Bitte prüfen Sie, ob sich viele Hindernisse im Arbeitsbereich befinden – häufige Ausweichmanöver können zu unregelmäßigen Fahrwegen führen.
Auf Steigungen über 27 % (15°) oder in sehr engen Bereichen kann der Roboter das systematische Bahnenmuster nicht vollständig einhalten.
Vertiefungen oder Erhebungen im Boden können Ausweich‑ oder Befreiungsbewegungen auslösen und den Fahrverlauf beeinflussen.
Dichter oder nasser Rasen, sehr glatte Untergründe (z. B. Kiesel) können zum Durchdrehen der Räder führen. Wir empfehlen, solche Bereiche als Sperrzonen zu markieren und nicht bei Regen zu mähen.
Erkennt der Roboter kleine ausgelassene Flächen, fährt er diese gezielt nach, wodurch die Route unregelmäßig wirken kann.
Für Fragen zur nicht erkannten Hinderniserfassung des Geräts können Sie sich bitte an den folgenden Informationen orientieren:
Der Roboter nutzt hauptsächlich einen LiDAR‑Sensor zur Hinderniserkennung:
Die Hindernisvermeidung unterstützt derzeit vier Höhenstufen (≥ 5 cm, ≥ 10 cm, ≥ 15 cm, ≥ 20 cm). Objekte unter 5 cm Höhe können nicht erkannt werden.
Unebenes Gelände kann die Genauigkeit der Lasererkennung beeinträchtigen.
Beim Abbiegen kann es vorkommen, dass seitliche Hindernisse berührt werden.
Stark reflektierende oder vollständig schwarze Objekte werden unter Umständen schlechter erkannt und können übersehen werden. |