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Ich nutze den MOVA VIAX 250 und möchte ein weiteres Thema ansprechen, das aus meiner Sicht großes Verbesserungspotenzial hat: die Nutzung von Hindernisdaten und „KI“ beim Kartenlernen und Mähen.
Wiederkehrende Hindernisse werden nicht nachhaltig berücksichtigt
Beim ersten Kartenlernen fährt der Roboter den gesamten Rasen ab und erkennt dabei bereits Hindernisse wie z. B. einen Sandkasten, Bäume oder andere feste Objekte.
Beim Mähen passiert dann jedoch immer wieder das Gleiche: Der Roboter fährt zu diesen Hindernissen, erkennt sie erneut, dreht ab und setzt seine Fahrt fort. Das wiederholt sich bei jedem Mähvorgang, obwohl sich diese Hindernisse nicht verändern.
Das wirkt so, als würde der Roboter zwar reagieren, aber nicht „lernen“.
Manuelle Erstellung von Sperrzonen ist umständlich und ungenau
Aktuell bleibt nur die Möglichkeit, solche Bereiche manuell als Sperrzone anzulegen.
Dabei gibt es mehrere Probleme:
Die Erstellung erfolgt über die Fernsteuerung und ist ungenau
Man muss einen Abstand zum Hindernis einhalten, wodurch die Zone nie exakt passt
Kurven und enge Bereiche lassen sich nur schwer sauber abfahren
Der Prozess ist insgesamt zeitaufwendig und wenig intuitiv
Problem mit visuellen Hilfen in der App
Der Roboter markiert nach dem Mähen Bereiche, in denen Probleme aufgetreten sind (z. B. als blaue Markierungen im Protokoll).
Diese Information ist sehr hilfreich – aber: Sobald man in die Oberfläche zum Erstellen von Sperrzonen wechselt, sind diese Markierungen nicht mehr sichtbar.
Das führt dazu, dass man:
sich die Position merken muss
zwischen Ansichten hin- und herwechseln muss
mehrfach nachjustieren muss, bis es ungefähr passt
Eine präzise Anpassung ist so kaum möglich.
Verbesserungsvorschläge
Sichtbarkeit von Problemzonen beim Erstellen von Sperrzonen Die vom Roboter erkannten Problemstellen sollten auch in der Bearbeitungsansicht sichtbar bleiben.
So könnte man:
diese Bereiche direkt nachzeichnen
deutlich schneller und präziser Sperrzonen erstellen
Halbautomatische Erstellung von Sperrzonen Der Roboter sollte erkannte Hindernisse aktiv vorschlagen, z. B. nach dem Mähen:
„An dieser Stelle wurde wiederholt ein Hindernis erkannt. Möchten Sie hier eine Sperrzone erstellen?“
Automatisches Lernen von festen Hindernissen Langfristig wäre es sinnvoll, wenn der Roboter wiederkehrende Hindernisse selbstständig erkennt und dauerhaft berücksichtigt.
Beispielsweise:
automatische Markierung als Sperrzone
oder Vorschlag mit anpassbarem Radius (z. B. 1,5 m → 2 m)
Präzisere Bearbeitung direkt in der Karte Statt ausschließlich über Fernsteuerung sollte es möglich sein, Sperrzonen direkt in der Kartenansicht zu zeichnen oder zu bearbeiten.
Fazit
Der Roboter erkennt Hindernisse bereits zuverlässig, nutzt diese Information aber nicht weiter. Dadurch entstehen unnötige Wiederholungen und zusätzlicher manueller Aufwand.
Hier fehlt aus meiner Sicht die konsequente Weiterverarbeitung der vorhandenen Daten.
Eine bessere Verknüpfung aus:
Kartenansicht
Problemzonen
und Sperrzonen
würde den VIAX 250 im Alltag deutlich verbessern.
Ich bin sicher, dass viele Nutzer mit festen Hindernissen im Garten von solchen Funktionen profitieren würden. ÜbersetzenOriginal anzeigen
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