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Dieses Thema wurde zuletzt von GA770825 am 2026-4-30 06:26 bearbeitet
So wie ich das nahezu durchgängig im Forum lese, zieht sich das Problem der Hinderniserkennung durch alle Modellreihen und sollte von Mova daher umgehend geändert und optimiert werden!
Die aktuellen MOVA Lösungsvorschläge oder Lösungsansätze, sind leider in vielen Fällen eher suboptimal. ( sofern überhaupt vorhanden und einstellbar )
- Für Modelle mit der Hindernisbildfunktion ( z.B. Lidax Ultra 800-2000 ) könnten/sollten/müssen die Fehlinterpretationen deshalb unmittelbar nach Sichtung/Bewertung des Bildes auf der Karte gelöscht und freigegeben werden können!
-> Die gängige Mova Empfehlung, in solchen Fällen hindernisfreie Zonen anzulegen ist bei Phantomhindernissen nicht zielführend und nicht dass, was wir als Kunden wollen!!
- Alternativ dazu könnte für die rein kamerabasierten Einstiegsmodelle Viax250/300 u. die reinen LIDAR Modelle ohne Kamera wie der Mova 600/1000, zumindest eine starre reduzierbare Stufe (25 oder 50%?) eingeführt werden, die in der App dann bei Bedarf angewählt werden kann. ( sicher hat hier u.U. eine optimalere Lösung auch banale marketingtechnische Gründe, um den Abstand zu den hochwertigeren, teureren Geräte zu wahren oder rechtzufertigen )
Dennoch sollte Mova klar sein, dass eine mangelhafte/unausgereifte Hindernisserkennung, die dazu nicht lernfähig und ansatzweise einstellbar ist, ein K. O. Kriterium für einen autonom fahrenden Mähroboter darstellt!
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