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Das Urteil ist gefallen, der Mäher kommt in den Elektroschrott!
Er hat sich immer wieder unter einem Busch festgefahren, da habe ich jetzt als optische Bremse Kanthölzer hin gelegt. Dafür hat er sich dann gerächt und nebenan auf dem Blumenbeet den Thymian eingekürzt, natürlich hat er sich in dem Beet auch fest gefahren.
Danach hat er 80 cm vor der Ladestation stehend, selbige nicht gefunden!
Ich war bereit für den Mähroboter fast 500 Euro auszugeben. Aber eben für einen Mähroboter und nicht für ein Projekt zur Ingenieursprüfung.
Das Gerät scheint ja ein Sensibelchen zu sein. Mal ist es zu hell, mal zu dunkel. Ich war schon in Versuchung selbst-tönende Sonnenbrillengläser vor die Kameras zu kleben.
Man kann doch niemandem zumuten wöchentlich die Karten zu erneuern.
Wenn man versucht die Fläche in 2 Zonen aufzuteilen, bekommt man nach Abschluss der Kartierung die Meldung, das man den Mäher aber nicht von Hand in die Ladestation dirigieren darf. Warum fährt er dann nicht automatisch in die Ladestation?
Bei den Antworten von Mova in diesen Forum habe ich das Gefühl, man sucht immer danach wo der Bediener zu blöd ist und nicht wo ihr Gerät Mängel hat.
Also, 14 Tage Urlaub würde ich mich nicht trauen, wenn diese technische Krücke, die Aufsicht über meinen Rasen hat.
Es wird dafür gesorgt, das in meinem Bekanntenkreis kein Mova Mähroboter auf die Rasenfläche kommt.
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