Dust Vader

[K20] Mova K20 im Extremtest

Letzte Woche ist endlich mein Mova K20 Nass- und Trockensauger angekommen.
In der vergangenen Woche habe ich ihn ausgiebig getestet und möchte heute meinen ersten Eindruck mit euch teilen.

Der K20 kam gut verpackt bei uns an und war im Handumdrehen einsatzbereit. Griff einstecken und fertig! Viel mehr musste gar nicht gemacht werden.

Der K20 verfügt über einen Vorwärtsantrieb, der das Wischen nach vorne deutlich erleichtert. Beim ersten Einsatz habe ich mich allerdings ganz schön erschrocken, als er plötzlich nach vorne gezogen hat. Das erinnert ein bisschen ans Gassigehen mit einem Hund, nur ist hier die Frage: Wer führt eigentlich wen aus? 😄
Die Bedienung ist auch simple gehalten. Er besitzt nur drei Modi: Nur Saugen, Automatik, und Turbo.

Am selben Abend stand dann direkt der Härtetest an. Nein, kein eingetrocknetes Ketchup oder verschütteter Kaffee wie in den meisten Influencer Tests, sondern eine heruntergefallene Lasagne. Beim Herausnehmen aus dem Backofen ist meiner Frau leider die Auflaufform aus der Hand gerutscht. Nachdem wir die großen Stücke zusammengekehrt hatten, durfte der K20 zeigen, was er kann.

Und was soll ich sagen? Wir waren mehr als positiv überrascht. Das Gerät hat die Reste problemlos aufgenommen und am Ende war kaum noch etwas von dem Malheur zu sehen. Hervorragend!

Die Selbstreinigung in der Station hat zwar den Großteil der Rückstände aus der Walze entfernt, allerdings war diese danach immer noch leicht orange verfärbt. Deshalb haben wir die Walze ausgebaut (was übrigens kinderleicht funktioniert) und sie anschließend von Hand gereinigt. Für den normalen Alltagsdreck dürfte die Selbstreinigung völlig ausreichen, bei einer solchen Extremverschmutzung stößt sie aber an ihre Grenzen.

Ein Feature, das ich mir noch wünschen würde, ist eine Heißlufttrocknung der Walze. Nach jeder Reinigung sollte die Walze ausgebaut und zum Trocknen an die Luft gelegt werden. Andernfalls besteht auf Dauer die Gefahr, dass sie unangenehm zu riechen beginnt.

Dieses Feature ist bei den höherpreisigen Modellen von Mova bereits vorhanden. Daher würde ich den K20 eher als Einstiegsgerät einordnen. Wer besonderen Wert auf eine möglichst weitgehende Automatisierung legt und sich möglichst wenig um die Nachbereitung kümmern möchte, sollte zu einem der teureren Modelle greifen. Für alle anderen, denke ich bietet der K20 dennoch ein sehr gutes Gesamtpaket.

Insgesamt ist unser erster Eindruck vom Mova K20 durchweg positiv. Vielen Dank nochmals an @Mova für das Bereitstellen des Geräts. Ich bin gespannt, wie er sich im Langzeittest schlagen wird.
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2 Kommentar

Hallo.

Lieben Dank für deine Eindrücke 👍.
Und wenn ihr positiv beeindruckt seid, ist ja somit aufgezeigt,das der K20 in diesem Preissegment eine gute Arbeit abliefert.
Sprich es muss nicht immer teuer sein.


Hallo!

danke für deinen ausführlichen Testbericht zum MOVA K20 – und für die Fotos!
Der Vorwärtsantrieb überrascht beim ersten Mal wirklich jeden! 😄

Weiterhin viel Freude mit dem K20 – wir sind gespannt auf dein Langzeit-Fazit!
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